„Warn-Apps“ in der Übersicht

Brauchen Sie „Warn-Apps“

Da wir immer wieder von Kunden zu den unterschiedlichsten Themen gefragt werden, so auch zum Thema Apps, wollen wir ein paar nützliche vorstellen.

Neben den vielen weniger lebensnotwendigen Apps, können sogenannte „Warn-Apps“ vor einer Katastrophe in der Umgebung des Smartphone-Nutzers warnen und möglicherweise durch Warnung und Information zur Lebensrettung beitragen. Nutzer sollen sich dabei selbstverständlich nicht allein auf die App verlassen und diese nur als Ergänzung zu den sonstigen Informationsmedien sehen.

Zur Ergänzung der Sicherheitswahrung, gibt es in Deutschland folgende größere „Warn-Apps“, die kostenlos für die Betriebssysteme Android und iOS zugänglich sind:

  1. Nina (= „Notfall-Informations – und Nachrichten-App“) entstand durch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) und soll, in Verbindung zum Radio und dem Wetterdienst, von den Bundesländern dazu genutzt werden um vor Gefahren, die größere oder kleinere Flächen betreffen, zu warnen.

  2. Katwarn findet ihren Ursprung im Fraunhofer-Institut. Neben dem eigenen Standort können Nutzer bis zu sieben Postleitzahlen eingeben und neben den Wetter-Warnungen teilweise landesweite und sonst regionale Meldungen für alle angegebenen Orte, sowie besuchte Veranstaltungen, zugesendet bekommen.

  3. Biwapp (= „Bürger-Info- und Warn-App“) gibt dem Nutzer die Möglichkeit die für sich interessanten Kategorien auszuwählen und sich von kleineren „Katastrophen“, wie z.B. Schulausfall (natürlich nur soweit wie es die nötige Information erhält) bis zu großen Bedrohungen warnen zu lassen. Zusätzlich können durch die App auch Notrufe an Polizei und Feuerwehr getätigt werden.

  4. Warnwetter informiert, als App des deutschen Wetterdienstes, besonders detailliert über das aktuelle Wettergeschehen.

Vor allem durch die Kooperation der Apps soll die ausführliche Information der Bevölkerung angestrebt werden, weshalb es sich durchaus lohnt mal den Blick auf die schon lebensnotwendig scheinenden Apps zu werfen.

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